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BafiaBafia
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Bafia
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Koordinaten 4° 45′ N, 11° 14′ OKoordinaten: 4° 45′ N, 11° 14′ O
Basisdaten
Staat Kamerun

Region

Centre
Höhe 467 m
Einwohner 69.270 (2005)

Bafia ist eine Stadt in Kamerun (Region Centre, Departement Mbam-et-Inoubou). Sie ist nach Yaoundé und Mbalmayo drittgrößte Stadt der Provinz.

Die Stadt befindet sich in 467 m Höhe rund 130 km nördlich von Yaoundé. Im Jahr 2005 lebten in der Stadt 69.270 Einwohner (1987: 30.594), überwiegend Angehörige der gleichnamigen Ethnie sowie Angehörige der Yambassa. 1968 wurde die Diözese Bafia gegründet. Im Übrigen sind die Anteile der christlichen, der islamischen und der animistischen Bevölkerung in etwa gleich groß. Die Stadt verfügt über einen Flugplatz und liegt an der Straße von Yaoundé nach Bafoussam. Trotz der relativen Größe ist Bafia bis heute vor allem landwirtschaftlich geprägt, an Industrieansiedlungen fehlt es.

Geschichte

Wie entsprechende Funde zeigen, ist die Gegend seit prähistorischer Zeit besiedelt. 1884 kam das Siedlungsgebiet der Bafia mit Kamerun unter deutsche Kolonialherrschaft. Die militärische Unterwerfung und Integration in die deutschen Verwaltungsstrukturen erfolgte erst im März 1911 durch die „Bafia-Expedition“ und die Errichtung des gleichnamigen selbständigen Militärpostens am Don i tison. Seine Aufgabe bestand in erster Linie in der Entwaffnung der Bevölkerung. Im September 1912 wurde er wieder aufgehoben. Der deutsche Militärposten befindet sich mehrere Kilometer südwestlich von der heutigen Stadt Bafia entfernt.

1920 wurde das Gebiet von Bafia französisch. Erst unter französischer Verwaltung entstand die heutige Stadt als Verwaltungszentrum. Seit 1960 ist sie Teil der unabhängigen Republik Kamerun, hatte aber noch 1976 weniger als 20.000 Einwohner.

Weblinks

Bild anzeigen Commons: Bafia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

 


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KAMERUN

Provinzen: Centre, Extrême-Nord, Ouest, Sud

Fluss: Benue, Logone, Schari

Stadt, Ort: Yaoundé, Kousséri, Bafia, Douala

See: Manoun-See, Nyos-See, Tschadsee

Nationalpark: Wildtierreservat Dja, Waza (Kamerun), Korup-Nationalpark

Ethnie: Oku, Tikar, Bangando, Batanga, Moundang

Kameruner: Joseph Bessala, Sakio Bika, Roger Milla, Njoya

Allgemein: Adolf von Duisburg, Sao, Iwindo, Neukamerun, Britisch-Kamerun, Geschichte Kameruns

Gouverneur: Karl Ebermaier, Jesko von Puttkamer, Julius Freiherr von Soden

Geldwesen: Zentralafrikanische Zentralbank, Westafrikanisches Pfund, CFA-Franc-Zone, CFA-Franc BEAC

Künstler: Werewere-Liking Gnepo, Ferdinand Oyono, Wes Madiko, Calixthe Beyala

Allgemein: Liste der olympischen Medaillengewinner aus Kamerun

Fußball: Albert Baning, Amadou Rabihou, Samuel Eto’o, Serge Branco, Marc-Vivien Foé, Patrick Alphonse Bengondo, Kamerunische Fußballnationalmannschaft, Première Division (Kamerun)

 

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